Aktuell findet im ganzen Land das Host Town Program statt: Mehr als 200 Städte und kommunale Projekte empfangen die Delegationen aus aller Welt. Es ist das größte kommunale Inklusionsprojekt in der Geschichte der Bundesrepublik.
Vom 12. bis 15. Juni sind die 190 Delegationen, die zu den Special Olympics World Games Berlin 2023 angereist sind, in sogenannten Host Towns in ganz Deutschland untergebracht. Das Ziel: Raum für Begegnungen – nicht nur in Berlin, sondern im ganzen Land und über die Weltspiele hinaus.
Alle 16 Bundesländer sind vertreten und die Liste aller Host Town mit ihren jeweils zugeteilten Delegationen gibt es hier.
Die Host Towns gestalten den viertägigen Aufenthalt jeweils nach ihren Vorstellungen und lokalen Gegebenheiten: Ein Willkommensfest auf dem Rathausplatz, gemeinsame Sportaktivitäten, Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten und vieles mehr.

Die Delegation SO Chinese-Taipei beispielsweise wurde vom Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf aufgenommen. Sie durften das Olympiastadion besichtigen und bekamen somit einen Vorgeschmack auf die große Eröffnungsfeier, die am 17. Juni dort stattfinden wird.
Die Bezirksstadträtin für Schule, Sport, Weiterbildung und Kultur Heike Schmitt-Schmelz sagte: „Ich bin sehr stolz, als Hosttown dabei zu sein und freue mich darauf, die Delegation näher kennenzulernen."
Begegnungen wünschen sich auch die Athlet*innen der Delegation Chinese-Taipei: „Am meisten freuen wir uns auf neue Freunde während der Weltspiele."
Der 13. Juni war als Inklusionstag bei vielen Host Towns noch einmal etwas Besonderes: Im Rahmen des Inklusionstags konnten sie ihren eigenen Fackellauf veranstalten.
Schöne Eindrücke aus einigen Host Towns gibt es hier zu sehen:
Wir danken allen Host Towns für ihre Gastfreundschaft und ihren wichtigen Beitrag, Deutschland nachhaltig inklusiver zu machen!